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Labor · Eigene Entwicklung

Kontrollierbare Wissensarbeit mit k2a

k2a ist unsere eigene Entwicklung für den Zugriff auf verteilte Wissensbestände. In der geschlossenen Erprobung untersuchen wir, wie maschinelle Vorschläge überprüfbar bleiben und unterschiedliche Ablagen über eine gemeinsame Bedienung erreichbar werden.

Praxisaufbau 01Eigene Entwicklung · geschlossene Erprobung

Maschinelle Vorschläge erst nach Prüfung freigeben

Maschinell erkannte Zusammenhänge können nützlich sein, dürfen aber nicht ungeprüft zum verlässlichen Wissensbestand werden. Vorschlag, Prüfung und bestätigtes Wissen müssen klar getrennt bleiben.

Versuchsstand

Vier maschinelle Vorschläge warten auf Ihre Durchsicht.

Wissensnetz

Suche im Wissensnetz

Wählen Sie einen Begriff.

Journal

  1. Noch keine Entscheidung.

Entscheidungen sind endgültig. Neu beginnen setzt den ganzen Versuch zurück.

Für jede Suche sichtbar

3

angenommene Verknüpfungen

Ungeprüfte Vorschläge

4

gespeichert, aber verborgen

Im Journal

0

Entscheidungen mit Herkunft

Erfundenes Beispielnetz. Die drei Zustände und ihre Wirkung auf die Suche folgen dem Kontrollweg in k2a. Die Vorschläge sind im Inhalt hinterlegt und nicht von einem Modell erzeugt, zwei davon sind absichtlich falsch. Die Darstellung macht keine Aussage zu Qualität, Menge oder Ursprung echter Vorschläge.

So funktioniert der Aufbau Sehen Sie vier maschinelle Vorschläge durch. Ziehen Sie eine Karte nach rechts, wird sie zur festen Verknüpfung, die jede Suche sieht. Nach links bleibt sie nur im Journal. Blenden Sie Vorschläge ein, um zu sehen, was gespeichert, aber noch nicht geprüft ist.
Einordnung und Grenzen

Nicht Teil dieser Darstellung: Gezeigt wird der Kontrollweg, nicht Qualität, Menge oder Ursprung der maschinellen Vorschläge.

Die gezeigte Kontrollfunktion ist umgesetzt und wird in k2a mit eigenen Beständen erprobt.

Praxisaufbau 02Eigene Entwicklung · Anbindungen im Ausbau

Verschiedene Ablagen mit denselben Handgriffen erschließen

Unterlagen liegen lokal, auf Rechnern im Unternehmen oder bei Speicherdiensten. Unterschiedliche Zugänge und Bedienmodelle erschweren einen gemeinsamen Arbeitsfluss.

Versuchsstand

Geben Sie eine Adresse ein oder wählen Sie ein Ziel.

file:///Users/team/Projekte/Halle-NordZugang über file

Dieselben Handgriffe bei jedem Ziel

  • Angebot_v3.docx
  • Abnahmeprotokoll.pdf
  • Fotos_Boden.zip

Papierkorb

leer

Handgriffe je Ziel

3

bei jedem Ziel dieselben

Im Papierkorb

0

wiederherstellbar, nur lokal

Endgültig gelöscht

0

Ziele ohne Papierkorb

Erfundene Pfade und Dateien, nichts verlässt den Browser. Welche Adressen einen Zugang wählen und dass nur die lokale Ablage einen Papierkorb hat, folgt dem Stand von k2a. Die Ziele sind Beispiele, die Liste ist nicht vollständig. Welche Aktionen ein entferntes Ziel erlaubt, fragt k2a beim Verbinden ab.

So funktioniert der Aufbau Geben Sie eine Adresse ein oder wählen Sie ein Ziel. Das Schema der Adresse wählt den Zugang, die Handgriffe bleiben dieselben. Löschen Sie eine Datei und sehen Sie, wo es einen Papierkorb gibt und wo Löschen endgültig ist.
Einordnung und Grenzen

Nicht Teil dieser Darstellung: Nicht jede geplante Ablageart ist bereits angebunden. Löschen, Wiederherstellen und Berechtigungen unterscheiden sich je Zielsystem.

Der gemeinsame Zugriff ist erprobt; Umfang und Tiefe der Anbindungen werden schrittweise erweitert.

Geschlossene Erprobung mit klaren Grenzen
k2a ist nicht öffentlich verfügbar und wird derzeit ausschließlich mit eigenen Beständen erprobt. Die gezeigten Kontroll- und Zugriffswege sind umgesetzt; Umfang, Trefferqualität und unterstützte Ablagen sind noch Gegenstand der Entwicklung.

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Wo muss Wissen bei Ihnen prüfbar bleiben?

Wir betrachten einen konkreten Bestand und bestimmen, welche Funde automatisch gelten dürfen und welche zuerst durch einen Menschen bestätigt werden müssen.

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